Gürsoy Doğtaş, wiss. Mitarb. Mag. Dr. (Postdoktorand für Image+)

Gürsoy Doğtaş ist Kunsthistoriker, Publizist und Kurator, der an den Schnittpunkten zu Institutionskritik, struktureller Rassismus und Queerstudies arbeitet. Er promovierte an der LMU München über "Chantal Mouffes Demokratietheorie im Ausstellungsdiskurs der Biennalen" (2020).
Seit 2014 hält er Lehrveranstaltungen und Vorträge u.a. an der Akademie in Berlin und München, Fachhochschule Potsdam. Er kuratierte das diskursive Programm "Public Art Munich" (2018) und Ausstellungen wie "Die kalte Libido" im Haus der Kunst/München (2015); "Das Kleid sitzt nicht" Curated by Vienna/Wien (2013).
Von 2007
bis 2013 war er der Herausgeber des Artistzines "Matt Magazine". Im Rahmen des ICI (Independent Curators International) in New York gab er die Publikation "The Politics of the Melancholic Voice – Zeki Müren’s 'Kahır Mektubu' " (Letter of Sorrow) über die kulturspezifische Melancholie des türkischen Sängers Zeki Müren mit heraus. 2017 war er von den Wiener Festwochen zu einer Leseperformance aus seinem Romanprojekt "Zeki Müren – Das ausgestellte Leben" (Eine unautorisierte Biografie) eingeladen.


Kontakt guersoy.dogtas@uni-ak.ac.at